Empfohlen werden nach einer monatlich erstellten Rangliste Bücher der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie angrenzender Gebiete.
1. Herfried Münkler. Die Deutschen und ihre Mythen. Rowohlt Berlin
2. Seyla Benhabib. Kosmopolitismus und Demokratie. Eine Debatte. Campus
3.-4.
Klaus L. Berghahn. Zukunft in der Vergangenheit. Auf Ernst Blochs Spuren. Aisthesis
Philip Gourevitch/Errol Morris. Die Geschichte von Abu Ghraib. Hanser
5. Nils Minkmar. Mit dem Kopf durch die Welt. Ganz persönliche Geschichten aus der Normalität. S. Fischer
6. Andreas Rödder. Deutschland einig Vaterland. Die Geschichte der Wiedervereinigung. C.H. Beck
7. Daniel Heller-Roazen. Echolalien. Über das Vergessen von Sprache. Suhrkamp
8. Umberto Eco. Die Kunst des Bücherliebens. Hanser
9.-10.
Theodor W. Adorno/Siegfried Kracauer. Briefwechsel 1923 – 1966: „Der Riß der Welt geht auch durch mich“. Suhrkamp
Robert Misik. Politik der Paranoia. Gegen die neuen Konservativen. Aufbau
Besondere Empfehlung des Monats April von Johannes Saltzwedel: Aristoteles. Poetik. Übersetzt und kommentiert von Arbogast Schmitt (Werke in deutscher Übersetzung: Band 5). Akademie Verlag
Die Jury:
Prof. Dr. Rainer Blasius, FAZ; Dr. Eike Gebhardt; Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung; Dr. Wolfgang Hagen, DeutschlandRadio Kultur, Daniel Haufler, Berliner Zeitung; Dr. Otto Kallscheuer; Petra Kammann, Guido Kalberer, Tages Anzeiger; Elisabeth Kiderlen; Jörg-Dieter Kogel, Nordwestradio; Hans Martin Lohmann; Prof. Dr. Ludger Lütkehaus; Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität zu Berlin; Wolfgang Ritschl, ORF Wien; Florian Rötzer, Telepolis; Dr. Johannes Saltzwedel, Der Spiegel, Albert von Schirnding; Dr. Jacques Schuster, DIE WELT; Norbert Seitz, Deutschlandfunk Köln; Hilal Sezgin; Dr. Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT; Dr. Andreas Wang, NDR Kultur; Dr. Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung







