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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein großes Interview mit Wolfgang Kubin

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Großes Interview mit dem Sinologen Wolfgang Kubin – der vielfach ausgezeichnet ist für seine Geschichte der chinesischen Literatur (Saur). Dass zwei seiner eigenen Gedichtbände bei Weidle erschienen sind, hat der bescheidene Wissenschaftler dem Interviewer Arno Widmann aber verschwiegen.

„Pathos und Kritik“ regieren in Reinhard Jirgls Familienroman Die Stille (Hanser) findet Katrin Hillgruber.

Neuer Krimi von Oliver Bottini Jäger in der Nacht ist bei Scherz erschienen.

Heute gleich nochmal im Blatt: Wie DuMont Schauberg seine Geschichte der Nazizeit aufarbeitet. Das Buch von Manfred Pohl gibt es bei Campus.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Literatur entsteht, wo sie will, da kann Suhrkamp noch so sehr auf Berlin setzen“, erklärt uns heute Ex-Suhrkamp-Autor Thomas Hettche. Und findet, Frankfurt sei für Literatur die ideale Stadt. Lebt aber selbst in Berlin. Hm.

Ein neuer Thorsten Becker: Das ewige Haus heißt der bei Rowohlt erschienene Roman. Bei Sabine Doering will die rechte Begeisterung für das Buch nicht aufkommen.

Die Welt

Heute nichts für uns.

Süddeutsche Zeitung

Alexander Kissler hat sich zwei Bücher zum Leben und Werk der Schriftstellerin und Philosophin Ayn Rand angesehen: David Schah mit Ayn Rand – Ihr Leben und Tibor R. Machan mit Ayn Rand – Ihr Werk, beide im Lichtschlag Buchverlag erschienen.

Anna Katharina Hahns neuer Roman Kürzere Tage erzählt von der Verbürgerlichung. Meike Fessmann hat das bei Suhrkamp erschienene Buch rezensiert: „Der rasant und liebevoll erzählte Roman ist eine Art Teufelsaustreibung weiblicher Ängste.“

Claude Simons Text seines 1970 erschienenen Bandes Der blinde Orion zu dem gleichnamigen Gemälde von Nicolas Poussin gibt es nun erstmals auf Deutsch. Joseph Hanimann hat das bei Zweitausendeins publizierte Werk rezensiert: „ Insofern ist dieser prächtig aufgemachte Band für Kenner Claude Simons eine wertvolle Ergänzung, für Liebhaber ein Sammelobjekt, für andere ein reizvolles Bilderbuch, das ans literarische Werk des französischen Nobelpreisträgers heranführt, von der bewährten Simon-Übersetzerin Eva Moldenhauer sorgfältig übertragen.“

Oliver Jehle hat ein Buch über den englischen Schriftsteller Laurence Sterne und die Bildende Künste geschrieben. Forma moralis. Laurence Sterne und die Freiheit der Linie ist bei Schnell und Steiner erschienen. Franziska Meier hat das Buch sehr gefallen: „Ohne Frage ein lesenswertes und höchst anregendes Buch.“

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