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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und überall Tilman Jens´ Abrechnung mit seinem Vater

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Auf „Panorama“ eine Doppelseite zur Annie Leibovitz – Ausstellung „A Photographer´s Life. 1990-2005“ in Berlin; der Katalog dazu ist bei Schirmer-Mosel erschienen, und Arno Widmann fragt zu Timan JensDemenz (Gütersloher Verlagshaus): „Alzheimer gerade zur rechten Zeit?“, aber „ergreifender Abschied“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Auch der Theologe Hans Küng schreibt „Beobachtungen aus nächster Nähe“ zum Thema Jens: „Mich erschüttert dieser Mann“; in Frankfurt wird ab 1. März Dietmar Daths 1000 Seitenroman Für immer in Honig (Verbrecher Verlag) vorgelesen.

Und den Briefwechsel zwischen Thomas Bernhard und Siegfried Unseld ist „großes Theater und große Literatur; jetzt als kongeniales Hörbuch bei Der Hörverlag

In der Beilage:

Andreas Kilb im Gespräch mit Bernhard Schlink und die Frage: „Ist Der Vorleser schon Geschichte?“

Dazu die Rezensionen: „Amerika verlangt nach Wahrheit“: Aleksandar Hemons beschreibt in seinem „beindruckenden“ Roman Lazarus (Knaus) „die Auferstehung der Toten im Land der freien Idioten“.

„Der Hänger im Roggen“: Für Richard Kämmerlings reiht sich das Romandebüt Paradiso von Thomas Klupp ein in die Ahnenreihe Salinger, Schrader, Ellis, Kracht . (Berlin) .

„Nationalsport Buddeln“: Jakob Hessing beschreibt Gabriela Avigur-Rotems „kunstvoll“ gefügten Familienroman aus Israel Loja (Suhrkamp).

Die Welt

Auch hier: zur Annie Leibowitz-Ausstellung; die Literatur findet wieder in der Beilage „Die Literarische Welt“ statt: Buch der Woche ist Sibylle Apostoloff Lewitscharoff (Suhrkamp). Uwe Tellkamp beschreibt seinen 9. Oktober und Uwe Wittstock den Einfallsreichtum, wie Suhrkamp Brecht (die neuen roten Taschenbücher) wieder belebt.

Süddeutsche Zeitung

Auch hier Timan Jens Demenz (Gütersloher Verlagshaus) („Die Rache der Spätgeborenen“); Johannes Willms erzählt „Frankreich liest Stefan Zweig und dessen Reise in die Vergangenheit“ (sollte man hierzulande auch mal wieder…). Und Christoph Bartmann schreibt über Hari Kunzrus Roman Revolution (Blessing) und den „Zerfall eines Doppelebens“.

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