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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und noch mehr Ruhm für Daniel Kehlmann

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Kommentar- und Hintergrundthema ist der Versuch der Stadt Berlin, Suhrkamp aus Frankfurt wegzulocken. Aber mehr Platz hat Edgar Allen Poe: Gerd Loschütz untersucht, „was es heute bedeutet, ihn zu lesen“. Und Ulrike Brunotte stellt die Biographie von Hans-Dieter Gelfert Edgar Allen Poe. Am Rande des Malstroms (C.H. Beck) und Die Geschichte des Arthur Gordon Pym aus Nantucket vor, eine „großartige Neuübersetzung“ des Pym (marebuch).

„Imperiale Ausgräber“: Rüdiger Heimlich stellt das Buch Charlotte Trümpler Das große Spiel (DuMont) vor, die die Geschichte der Archäologie im Zeitalter des Nationalismus nachzeichnet.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Samstags geht es immer auch um Jugendbücher: Vorgestellt werden

Ute Wegmanns Jugendroman Never alone (Hanser/dtv),
Holy-Jane-Rahlens Mein kleines, großes Leben (Rowohlt TB) und
– unter „Totentanz“ ein „morbides Dschungelbuch“ Neil Gaimann Das Graveyard-Buch (Arena)

Die Belletristik findet wieder in der Beilage statt:
Mirko Bonné schreibt über die „berückend schönen Gedichte W.G. Sebalds Über das Land und das Wasser; Kolja Mensing stellt den „bemerkenswerten Erzählband“ Susanne Röckel Vergessene Museen (Andere Bibliothek) vor. Und natürlich wird noch einmal (diesmal von Heinrich Detering die „Sammlung postmoderner Muster-und Meistergeschichten“ besprochen. Sie „stellen die Frage nach dem letzten Erzähler auf ganz unterschiedliche Arten“. Ja, es geht um Ruhm von Daniel Kehlmann (Rowohlt).

Die Welt

Einem Geburtstagskind wird gratuliert: Popeye (der mit dem Spinat) wird achtzig, der britische Schriftsteller John Mortimeri ist im Alter von 85 Jahren gestorben.

Buch der Woche in „Die Literarische Welt“ ist Daniel Kehlmanns Ruhm. Und aufgemacht wird mit einem Interview mit Bliss Broyard Ein Tropfen (Berlin).

Süddeutsche Zeitung

Der Schriftsteller Stewart O´Nan hat erstmals ein Drehbuch verfasst – zu Pym – ein Auszug daraus wird aus Anlass des 200. Geburtstags von Edgar Allen Poe (am 19.1.) abgedruckt.

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