
nicht lange überreden
Dieser Tage erscheint bei Suhrkamp von Philipp Sarasin Darwin und Foucault. Genealogie und Geschichte im Zeitalter der Biologie. Elisabeth von Thadden führte mit ihm ein Streitgespräch.
Ulrich Greiner schreibt einen Doppelnachruf auf Johannes Mario Simmel] und Gert Jonke.
Alice Munro sucht die Wahrheit ihres Lebens und findet sie nicht, meint Andreas Isenschmid in seiner Rezension zum Erzählungsband Wozu wollen Sie das wissen? (S. Fischer).
In seinem letzten Roman Zeit der Geborgenheit (dtv) erzählt Wallace Stegner, wie zwischen vier Menschen das entsteht, was bleibt: Freundschaft?, Liebe?
„Alles Weitere mündlich“ – Adam Soboczynski hat sich die Gespräche 1-3, 1965-1995 (Suhrkamp) von Heiner Müller angesehen. Müller wäre in diesen Tagen 80 Jahre alt geworden.
Jüdische Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart: Michael Brenner erzählt sie in Kleine jüdische Geschichte (C.H. Beck)
„Hurra, die Krise ist vorbei!“ Die Zeit hat sieben Verleger gefragt, was sie vom neuen Jahr erwarten. Von wegen Katastrophenstimmung! Nicht bei unseren Verlegern. Wer so spannende Bücher macht, hat dafür schlicht keine Zeit. Mit dabei bei der Umfrage: Ulla Unseld-Berkéwicz, Michael Krüger, Elisabeth Ruge, Antje Kunstmann, Joachim Unseld, Heinrich v. Berenberg, Helge Malchow (siehe Foto).
Susanne Mayer schreibt einen Nachruf auf Inger Christensen, von der es auf dieser Seite auch das Gedicht alphabet gibt.