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Bundesverband Presse-Grosso kritisiert Bauer Verlagsgruppe

Der Bundesverband Presse-Grosso kritisiert die Entwicklung in den norddeutschen Vertriebsräumen Elmshorn und Stade, in denen die Bauer Verlagsgruppe einen Parallel-Vertrieb aufbauen wolle. Dies sei nicht zeitgemäß und stelle die Systemessentials in Frage, meldet heute der Verband.

Der Anlass: Die Bauer Vertriebs KG hatte mit einem Schreiben vom 20. Oktober den Presse-Grossisten Grade, Elmshorn, Mügge und Stade die Auslieferung der Titel der Bauer Verlagsgruppe mit Wirkung zum 28. Februar 2009 ohne Angabe von Gründen gekündigt.

Der Vernad Presse-Grosso setzt sich nun dafür ein, dass die zuständigen Vollsortiments-Grossisten weiterhin die ungeteilte Auslieferung des gesamten Pressesortiments wahrnehmen können.

Die gebietsbezogene Alleinauslieferung sei die effiziente Konsequenz der Essentials des bewährten Vertriebssystems, um die Aufgabe einer flächendeckenden und neutralen Presseversorgung im Einzelhandel logistisch und wirtschaftlich durch den Pressegroßhandel sicherstellen zu können, so Presse-Grosso. Das Prinzip „Alles aus einer Hand“ müsse auch im Interesse des Einzelhandels erhalten bleiben.

Ab diesem Zeitpunkt soll die Auslieferung durch den verlagseigenen Pressevertrieb Nord erfolgen.

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