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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Ich bin nicht tapfer“: Julia Encke spricht mit Nadine Gordimer über Gewalt und Sicherheitswahn in Johannesburg und über ihre Freundin Susan Sonntag.

„Schluss mit der Wirklichkeit“: Volker Weidermann lobt Dietmar Dath Die Abschaffung der Arten: „Dietmar Dath hat endlich einen Roman für alle geschrieben“ (Suhrkamp).

„Bauer braucht Frau“: Eberhard Rathgeb bewundert die „Demut vor den Dingen“ von Cesare Pavese in Die einsamen Frauen (Claassen).

Unter „Kleine Meinungen“ findet sich ein kurzer Hinweis auf die allerletzten Calvin und Hobbes-Folgen des Kult-Zeichners Bill Warrerson: Welt der Wunder (Carlsen).

Und für Kunstfreunde gibt auch was unter „Die Spur einer Sauce“: Werner Spies schreibt, „wie Max Ernst dem jungen Pollock das Dripping beibrachte“.

Welt am Sonntag

„Abenteuerspielplatz RAF“: Der Politologe Wolfgang Kraushaar fragt sich, warum „die RAF bis heute verklärt wird“.

„Gefährliche Liebschaft mit dem armen Verwandten“: Susanne Kunckel findet, dass Orhan Pamuk seinem „facettenreichen Gesellschaftsroman“ Das Museum der Unschuld am „Ende mit Erinnerungsstücken überfrachtet“ (Hanser).

„Geld beherrscht die Welt“: Die WamS druckt vorab Auszüge aus dem neuen Buch von Michael Moore Yes, we can ([Piper).

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