Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein Buch suchen.
Welt am Sonntag
„Plötzlich war die Mauer weg“ schreibt Joachim Lottmann über seinen Besuch bei Ingo Schulz. Dessen neues Buch „Adam und Evelyn“ (Berlin) sei ein „rührendes Buch“, nicht nostalgisch, erschütternd“.
Susanne Kunckel stellt anlässlich des neuen Buches von Noah Gordon „Der Katalane“ (Blessing) zehnmal die Frage „Warum sind historische Romane so beliebt?“
Eckhard Fuhr sprach mit dem Historiker Hans-Ulrich Wehler über „Das Wunder des deutschen Wiederaufstiegs“. Dessen „Deutsche Gesellschaftsgeschichte“ (C.H.Beck) ist jetzt mit dem Band über die Bundesrepublik und die DDR abgeschlossen.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Das Titelthema im BuchMarkt 8/2008 hat es in den Wirtschaftsteil der FAS geschafft (s. Abb.) Dort tröstet Georg Meck: „Die Nachrufe auf das Buch erklingen entschieden zu früh… und wer seinen Roman im Zug vergisst, hat nicht 359 Dollar verloren.“
Peter Körte hat Volker Schlöndorff besucht, der sich fragt: „Bin ich überhaupt ein Künstler?“ Er hat jetzt seine Erinnerungen geschrieben: “Licht. Schatten und Bewegung“ (Hanser) – und für den Besucher steht fest: Der Regisseur „ist als Autor eine Entdeckung“.
„Worte unter Trümmern“ heißt der Beitrag von Julia Ecke über den Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Paul Celan „Herzzeit“ (Suhrkamp).
Kurz wird Leonard Fuests „materialreiche“ Habilitationsschrift „Poetik des Nicht(s)tuns (Fink) angemerkt, die sich „mit den Verweigerungsstrategien seit 1800“ auseinandersetzt.






