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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von WamS und FAS – und dazu: Claudia Baumhöver ist „die Heldin des Hörbuchs“

WELT AM SONNTAG

Bertolt Brecht und die heiß ersehnten Ferienfreuden titelt die WAMS und druckt den Text über die Schulfeier an der Maria Theresia Schule „exklusiv“ nach , den ein

Claudia Baumhöver:
Heute im Wirtschaftsteil der FAS

Unbekannter für die Augsburger Neuesten Nachrichten am 15. Juli 1918 geschrieben hatte. Jetzt ist bekannt, dass er aus der Feder von BB stammt.

Joachim Lottmann berichtet von einer Germanistentagung: War Kafka ein Anarchist? Warum las er anarchistische Theoretiker? Lottmann: „Die Leute lauschten aufgeregt, manche gar mit Hörrohr“.

Und es gibt „Neues aus der Nebenwelt“ und damit auch für den Buchhandel: „Die Chroniken von Narnia“ werden fortgesetzt“ – im Kino.

Eine Doppelseite widmet die WAMS dem Pop-Idol Andy Warhol (wäre ein toller Blickfang wieder im Fenster wie vorige Woche die Doppellseite über Victor Hugo – denkt der WAMS-Chefredakteur, er war übrigens mal Wagenbachlektor, dabei auch an den Buchhandel?) und es geht dabei um das SchirmerMosel-Buch „Andy Warhol:„POPism – meine 60er Jahre“.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Auf die Titelseite (s. Abb.) hat es Claudia Baumhöver“, die „Heldin des Hörbuchs“ geschafft – aber der Bericht über die von BuchMarkt gekürte Verlegerin des Jahres 2007 steht nicht im Feuilleton, sondern im Wirtschaftsteil auf S. 40.

Auch die FAS begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit: 1981 hielt Max Frisch am City College in New York Vorlesungen über das Schreiben. „Jetzt sind sie endlich übersetzt.“ („Schwarzes Quadrat – Zwei Poetikvorlesungen, Suhrkamp) und die FAS druckt aus der ersten Vorlesung nach: „Ich habe keine Theorie“.

Volker Weidermann besucht Gabriele Wohmann, die sagt: „Die Leute sollen mich beneiden“ – und MRR verrät in seiner Kolumne, wie er einst Ulla Hahn entdeckt hat.

Der Fotograf Mitch Epstein stellt sein Projekt “American Power“ vor (das Buch kommt dazu 2009 bei Steidl) und „entdeckt dabei ein seltsames Berlin“.

Andrea Hünninger schreibt über ein Lesebuch und eine Ausstellung in Linz als „Keller der Erinnerung“: (Thomas Macho (Hg.): „Tiefenrausch, ein Lesebuch zur Unterwelt (Folio).

Und Bettina Hartz bespricht den fünften (und letzen) Band der Tagebücher von Virginia Woolf (S. Fischer).

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