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Montag auf 3SAT: Sondersendung über Wagner mit Bericht aus der Markgrafen Buchhandlung in Bayreuth

Am Montag, 28. Juli, gibt es um 19.20 Uhr auf 3sat in der Sendung „Kulturzeit“ eine

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Sondersendung zu den Bayreuther Festspielen. Darin wird auch über die Präsentation des neuen Buches von Jonathan Carr, „Der Wagner-Clan. Geschichte einer deutschen Familie“ berichtet.

Die findet am 28. Juli in der Markgrafen-Buchhandlung in Bayreuth statt – und was da in der Festspielzeit nicht stattfindet, findet nicht statt: Die Buchhandlung weiß alles über Wagner, hat alles über Wagner und fast alles im Laden dreht sich in dieser Zeit um Wagner – mit Veranstaltungen fast jeden Tag.

Die Buchhandlung (260m² Verkaufsfläche auf zwei Etagen) bewegt sich „in der komfortablen Nische einer Konzept- und Kompetenzbuchhandlung. Ganz anders, und voller Leidenschaft“, wie Rolf Geilenkirchen, einer der beiden Inhaber, sagt – und dessen Jahresschwerpunkt, die Bayreuther Festspiele, er besonders mit dem gesamten Laden „lebt“:

„Wir haben den Ehrgeiz, sämtliche Wagner-Neuerscheinungen (immerhin knapp 40 Titel) während der Festspielzeit nicht nur am Lager zu halten, sondern sie auch gelesen und beurteilt zu haben. Die wichtigsten Buchvorstellungen mit renommierten Autoren und interessanten Titeln kommen in der Festspielzeit zu uns, mit unserem Kiosk am Hügel zeigen wir direkt am Festspielhaus Präsenz. “

Das hat sich auch „weltweit“ schon herumgesprochen: „Nirgendwo anders kann man so viele Wagner-Bücher (natürlich auch „ausgefallene“ Titel) erwerben als bei uns. Und das ganz Besondere: Wir produzieren eine hauseigene Zeitung, die im Sommer erscheinende Markgrafenpost: mit selbstgeschriebenen Beiträgen und Rezensionen der Mitarbeiter und einiger Freunde des Hauses, in denen es nicht „nur“ um das Buch geht.“

Dass sich die beiden Inhaber Rolf Geilenkirchen und Tim Decker für das Buch von Carr besonders einsetzen, liegt wohl auch daran, dass es (derzeit auch Lieblingsbuch von Ganske-Kommunikationschef Kurt Breme, er kannte den Autor noch persönlich von dessen Korrespondentenzeit in Old Germany, das verriet er gestern am Telefon) derzeit schon große Resonanz findet:

Denn eine solche Biografie der Familie Wagner, beginnend mit Richard Wagners Geburt 1813, endend mit der bevorstehenden Entscheidung über Wolfgang Wagners Nachfolge in Bayreuth, gab es noch nicht. Jonathan Carr gilt in Fachkreisen als ausgewiesener Wagner-Kenner und schreibt auch über den Antisemitismus einzelner Familienmitglieder und die Nähe der Familie zu Hitler.

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