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Schwäbische Zeitung geht gerichtlich gegen „Wir können alles“ aus dem Verlag Klöpfer & Meyer“ vor / Und warum das den Ravensburger Buchhändler Michael Riethmüller betrifft

Der Anfang April im Verlag Klöpfer & Meyer erschienene Titel „Wir können alles“ sorgt in Baden-Württemberg für große Aufregung. Josef-Otto Freudenreich, preisgekrönter Chefreporter der Stuttgarter Zeitung, hat das Buch herausgegeben. Unter dem an die Werbekampagne für Baden-Württemberg angelehnten Titel „Wir können alles“ beschreiben vier Journalisten Filz, Korruption und Kumpanei im Musterländle. Betroffen von den Vorwürfen sind nicht nur Politiker, Beamte und Unternehmen, sondern eben auch die „Schwäbische Zeitung“ und die geht laut Spiegel Online nun gerichtlich gegen das Buch vor – was aber auch Buchhändler wie Michael Riethmüller in Ravensburg betrifft.

Verleger [Hubert Klöpfer freut sich über diese unerwartete Publicity: „Ich stehe zu dem Buch. Wir haben es vor Drucklegung juristisch genau durchgesehen und glauben, alles belegen zu können“, wird er zitiert. Immerhin: Die erste Auflage ist laut Spiegel Online bereits vergriffen, die zweite im Druck.

Weiterlesen unter www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,547925,00.html

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