
Zu den 221 Objekten, die vom 6. bis 11. April im Rhein-Main-Gebiet zur 4. Luminale in Licht-Kunstwerke verwandelt werden, gehört auch das Frankfurter Literaturhaus am Mainufer. Die Architekturprojektion von Detlef Hartung und Georg Trenz bringen Wort und Bild als tragende Säulen der Kommunikation miteinander in Verbindung, auf der klassizistischen Wand des Portikus erscheinen Buchstaben, Worte, Texte – hell erleuchten sie, einander immer wieder abwechselnd, die Fassade und weisen so auf die Bestimmung des Hauses hin.
JF







