Der vor fünf Jahren gegründete Blumenbar Verlag ist nach dem Einstieg des

Frankfurter Anwalts und Unternehmers Dr. Peter Smeets, der sich über seine Firma Constantin + Bastian Venture Capital GmbH als Minderheitsgesellschafter bei Blumenbar beteiligt hat, seinem Ziel der verlegerischen Unabhängigkeit näher gekommen – u.a. auch durch intelligente Einsparmaßnahmen:
Die Neustrukturierung des Unternehmens ist abgeschlossen (wir berichteten [mehr…]); das Programm von 14 Titeln für dieses Jahr steht. Jetzt werden die Rationalisierungs-Ideen umgesetzt, die den Break-Even-Punkt für das neue Team

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schneller herbeiführen sollen, wie Blumenbar-Mitgründer Wolfgang Farkas buchmarkt.de verrät.
Die erste Idee ist gleich die spektakulärste: Offensichtlich inspiriert durch den Frühjahrs-Titel „K 1 – Das Bilderbuch der Kommune“ , aber auch getreu des Verlagsmottos „Lesen.Leben.Lieben“ ist das gesamte Team jetzt in der Baaderstraße 72 auch privat in eine großzügige Altbau-Wohnung gezogen, in der Leben und Arbeiten jetzt wirklich eine Einheit werden sollen. Was aber auch den „blumenbar-Kommunisten“ ermöglicht, mitten in der Münchener Innenstadt zu wohnen, da der Verlag jetzt anteilig die Mietkosten übernimmt.
Klar, dass sich die Medien gleich auf diese Story stürzen, das Thema „Lieben“ gibt ja jede Menge her: Heute ist die Blumenbar-Kommune (siehe Foto von den Dreharbeiten) in der Kulturzeit auf 3Sat zwischen 7.20 Uhr und 20.00 Uhr“ – was nicht wundert: die „V1“ (Verlagskommune) wird sicher so prominent wie die legendäre K1.