Die Frankfurter Verlegergespräche im Literaturhaus präsentieren am 4. März um 20 Uhr in einer Sonderveranstaltung eine Podiumsdiskussion zum Thema „Literaturstadt Frankfurt?“
Die Stadt mit ihrer literarischen Tradition, ihren zahlreichen Verlagen, der weltberühmten Buchmesse und ihrer viel gepriesenen Gegenwartsliteratur nennt sich gerne Literaturstadt. In der öffentlichen Wahrnehmung dominieren allerdings eher Banken, Börse und Kommerz als Aushängeschilder Frankfurts. Wird Frankfurt also als Literaturstadt wahrgenommen? Und ist Frankfurt dies überhaupt? Und was heißt überhaupt Literaturstadt? Eine Stadt mit Literatur, für Literatur oder mit Literaten, gut geeignet für ein Literatenleben?
An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Felix Semmelroth (Kulturdezernent der Stadt Frankfurt), Juergen Boos (Direktor der Frankfurter Buchmesse), Matthias Göritz (Schriftsteller), Joachim Unseld (Verleger der Frankfurter Verlagsanstalt), Alf Mentzer (Leiter der Literaturredaktion hr2) und Maria Gazzetti (Programmleiterin Literaturhaus Frankfurt). Moderation: Holger Ehling (Journalist)
Die Frankfurter Verlegergespräche sind eine Initiative von Holger Ehling Media in Kooperation mit dem Literaturhaus Frankfurt. Medienpartner: www.literaturstadt-frankfurt.de.







