
zum Buch
Erst drei Tage ist Gwendoline Rileys Roman „Cold Water“ auf dem Markt, und schon muss Verleger Klaus Schöffling über eine Nachauflage nachdenken. Andrea Ritter vom „Stern“ hat die Autorin, deren Roman in England 2002 als bestes Debüt des Jahres ausgezeichnet wurde, in Manchester besucht – „Vanity Fair“ hat ihre Visite dort bereits angekündigt.
„Sie sieht aus wie Lolitas morbide Schwester, und ihre Sätze treffen ins Schwarze: Gwendoline Riley ist das hochgelobte Nachwuchstalent der britischen Literatur“, fängt die zweiseitige Stern-Reportage an. „Riley schreibt mit der Treffsicherheit einer Bogenschützin: ruhig, präzise und souverän.“
„Die Entdeckung des Frühjahrs“, da ist sich Klaus Schöffling sicher.