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SPIEGEL: Grossner und Barlach müssen für Einstellung des Verfahrens wegen übler Nachrede gegen Suhrkamp jeweils 15.000 Euro zahlen

Etwa vor einem Jahr füllten sie Seiten des Feuilletons, jetzt kommen die Meldungen kleiner daher: Die Rede ist von Hans Barlach und Claus Grossner, die mit dem Erwerb von Verlagsanteilen recht laut in die die Suhrkamp-Politik reinreden wollten [mehr…]. Im Mai vorigen Jahres wurde dann bekannt, dass Grossner – wie der FOCUS titelte – beim Entern kenterte: er hatte nicht einmal seinen Anteil bezahlt.

Suhrkamp hingegen wehrte sich gegen die Übernahme-Farce und vor allem gegen die üble Nachrede (Verlegerin Ulla Berkéwicz wurde u.a. vorgeworfen, Privates und Geschäftliches vermischt zu haben [mehr…] – und bis heute liegt kein Beweis für diese Behauptung auf dem Tisch).

Dafür liegt jetzt auf dem SPIEGEL-Tisch ein Schreiben des Münchner Amtsgerichts, wonach Grossner und Barlach für die Einstellung dieses Verfahrens jeweils 15.000 an eine gemeinnützige Institution zahlen müssen. (Spiegel 5/2008, Seite 132)

Der Streit um die Besitzrechte, so der SPIEGEL, geht demnächst vor dem LG Frankfurt in die Nächste Runde.

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