Medienberichten zur Folge ist in Großbritannien der Preiskampf um Harry Potter 7 voll entbrannt. Das hat inzwischen zur herben Kritik der britischen Buchhändlervereinigung gerührt.
Einige traditionelle Buchläden erwartete keinen Gewinn mehr. Sogar Verluste seien durch den Bestseller möglich, heißt es.
Vor allem Supermärkte und Buchhändler im Internet machten dem traditionellen Handel zu schaffen, sie wollen einen Billig-Potter für rund 9 Pfund (13 Euro) statt 17,99 Pfund anbieten. „Es ist kein Buch mehr, sondern ein Marketingwerkzeug“, ließ sich Sydney Davies vom Branchenverband Booksellers Association zitieren.







