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Thomson bietet 13 Mrd. Euro für Reuters

Der Verlag Thomson hat heute seine Übernahmepläne für die Nachrichtenagentur Reuters bekräftigt. Im Geschäft mit Finanzinformationen würde damit weltweit die Nummer eins geschaffen.

Thomson bietet umgerechnet rund 13 Milliarden Euro. An der Londoner Börse legten beide Unternehmen eine gemeinsame Erklärung vor. Darin heißt es, dass ein Zusammenschluss von „mächtiger und überzeugender Logik“ wäre, meldet SPIEGEL-Online.

Thomson und Reuters sind führende Anbieter von Finanzmeldungen für Banken und Investmenthäusern. Reuters war lange Zeit Marktführer, hat in den vergangenen Jahren aber Boden verloren. Mit der Übernahme des britischen Unternehmens könnte Thomson am Hauptkonkurrenten Bloomberg vorbeiziehen.

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