Als einer der ersten großen deutschen Internet-Buchhändler präsentiert sich bol.de ab

sofort mit einem schicken Shopping- und Unterhaltungs-Center in Second Life(siehe Abb.)
Momentan sind die Bauarbeiten am virtuellen Store aber noch im Gange, die endgültige Eröffnung ist für Mitte März geplant. Dann wird der Online-Shop bol.de seine erste stationäre Filiale haben – in der virtuellen Parallelwelt Second Life. Wer dort bereits über eine Zweitexistenz verfügt, findet den „BOL Mediadome“ am schnellsten, in dem er „BOL“ in die Suche eingibt und sich dann direkt dorthin teleportiert.
„Die Kommunikation mit unseren Kunden ist für uns sehr wichtig“, so Vorstandssprecher Albert Hirsch: „Dabei nutzen wir als Onlinehändler besonders gerne außergewöhnliche Kanäle – und sind gespannt, wie die Bewohner von Second Life den neuen BOL Mediadome in ihren Tagesablauf integrieren werden.“
Second Life www.secondlife.com ist eine seit 2003 offiziell zugängliche Online-3D-Simulation, in der sich mittlerweile mehr als vier Millionen Menschen in einer virtuellen Welt bewegen. Ob spazieren gehen, tanzen, einkaufen, Grundstücke kaufen und verkaufen, Häuser bauen und Geschäfte eröffnen – die Bewohner können alles tun, was auch in der realen Welt möglich ist. Dabei gehen täglich Millionen Linden-Dollar, die offizielle Währung in Second Life, über den virtuellen Tresen.
Siehe dazu auch unseren Bericht im aktuellen Buchmarkt-Heft 3/2007 auf S. 220