Mit einem Rückgang der Januar-Umsätze um 1,8 Prozent ist der Buchhandel ins neue Jahr gestartet. Es handelt sich um den dritten Minusmonat nacheinander. Das ergibt sich aus dem monatlichen Umsatztest von Langendorfs Dienst (LD).
Verantwortlich sind die Barumsätze, die im Januar um 4,3 Prozent unter Vorjahr lagen. Die Kundenzahl ging um 4,1 Prozent zurück, bei gleicher Zahl von Verkaufstagen wie im Vorjahr. Die Rechnungsumsätze stiegen dagegen um 3,8 Prozent, was umso bemerkenswerter ist, als der Buchhandel das Rechnungsgeschäft schon im Vorjahr hatte steigern können.
Dennoch: „Angesichts der schwachen Entwicklung im Bargeschäft und der immer noch rückläufigen bezahlten Bücherpreise kann von einem Stimmungsaufschwung beim Publikum des Buchhandels noch keine Rede sein“ kommentiert LD-Herausgeber Boris Langendorf die Zahlen.







