Google habe am Donnerstag auf seiner Veranstaltung „Unbound“ in der New York Public Library den Dialog mit Verlegern und Buchautoren gesucht, berichtet das Online-Magazin ZDNet. Das Internet-Unternehmen will sie davon zu überzeugen, dass digital veröffentlichte Inhalte keine Bedrohung für den herkömmlichen Buchmarkt darstellten.
„Ziel ist es, ihre und unsere Denkweise hinsichtlich der Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Vermarktung zu erweitern“, sagte Jim Gerber, Director of Content Partnerships bei Google, in seiner Eröffnungsrede vor über 300 Vertretern der Buchbranche.
„Wir befinden uns in einer Umbruchphase und müssen die Gelegenheit ergreifen“, sagte Tim O’Reilly, Gründer und Geschäftsführer des Fachbuchsverlags O’Reilly Media.