Nach Übernahme und Renovierung der Bahnhofsbuchhandlungen in Duisburg

die neue Bahnhofsbuchhandlung von Götz Grauert
und Oberhausen, wo drei Generationen zurück die Wurzeln von Urgroßvater Wilhelm Spaarmann liegen, macht sich Bahnhofsbuchhändler Götz Grauert an den vollständigen Umbau seiner Düsseldorfer Geschäfte:
Anfang März 2007 geht es los mit einem völlig neuen Ladenlokal auf ca. 140 m². Der Schwerpunkt dieser, im Düsseldorfer Hauptbahnhof zentral gelegenen Buchhandlung, am Schnittpunkt zwischen Zugang zur S-Bahn und den Fernzügen, wird auf Tagespresse und dem Angebot von Büchern aus den Bestsellerlisten liegen.
Im Juli folgt dann das auf fast 1.000m² ebenfalls neu erschaffene Hauptgeschäft der Grauert-Buchhandels-Filialen, welches direkt im Eingangsbereich des Düsseldorfer Hauptbahnhofes liegt – hier zu sehen eine Computersimulation (s. Abb.).:
Neben einer riesigen Auswahl an Zeitungs- und Zeitschriftentiteln, die in übersichtlichen Regalen dargeboten werden, entsteht hier bis zum Sommer 2007 eine eigene Lese-Erlebniswelt. Götz Grauert: „Lesen in gemütlicher Atmosphäre, Beratung aus einem reichhaltigen Sortiment, eine moderne Hörbuchstation mit Texteinspielung, die Bestsellerwand und reichlich Platz für prächtige Geschenkbände sollen zum Kauf einladen.“
Die neue Buchhandlung bietet aber auch, das will er forcieren, Verlagen Raum für Lesungen und Veranstaltungen rund um Buch und Autoren. Abgerundet wird das Grauertsche Konzept vom Lesen, Hören und Schenken nicht nur durch die langen Öffnungszeiten und die Parkplätze am Hauptbahnhof, sondern durch die Bereiche Lottoannahme, Tabakbörse mit begehbarem Humidor und einem erweiterten Service der Rheinischen Post.