Der Buchmessenschwerpunkt hat den Blick für die indische Literatur offensichtlich geöffnet. Denn jetzt ist der indischen Schriftstellerin Kiran Desai am Dienstagabend in London der Booker Prize zugesprochen worden. Wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtet, erhielt die 35-Jährige die Auszeichnung für ihren Roman „The Inheritance of Loss“. Auf Deutsch ist der Roman in diesem Herbst als Spitzentitel im Berlin Verlag erschienen: „Erbin des verlorenen Landes“.
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