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Springer geht mit 12.000 Büchern auf seiner neuen Internet-Plattform SpringerLink online

Springer Science+Business Media (www.springer.com), der international zweitgrößte Verlag für Wissenschaft, Technologie und Medizin, startet sein eBook-Programm mit 12.000 Büchern. Jährlich werden weitere 3.000 Titel hinzukommen.

Das weltweit größte Online-Angebot an wissenschaftlichen Büchern wird auf der Frankfurter Buchmesse erstmalig in Deutschland der Öffentlichkeit vorgestellt. Über die Internet-Plattform SpringerLink (www.springerlink.com) hat der Nutzer Zugriff auf die über 12.000 Springer-eBooks zusammen mit Millionen von Artikeln aus 1.250 wissenschaftlichen Springer-Zeitschriften. Durch diese Bündelung auf einer Plattform können Wissenschaftler einzelne Buchkapitel finden und sie mit ihrer Suche nach Zeitschriftenartikeln verknüpfen.

Die eBooks können in einzelnen Paketen erworben werden, die in insgesamt zwölf Fachgebiete – z.B. Engineering, Medicine, Computer Science, Mathematics etc. – unterteilt sind. Springer erlaubt einen unbegrenzten und von mehreren Nutzern gleichzeitigen Zugriff auf die eBooks.

„Wir haben uns bei Springer schon frühzeitig für eine sehr liberale Nutzung unserer eBooks entschieden und aus den früheren Problemen der Musikindustrie mit Digital Rights Management (DRM) gelernt. Wenn eine Bibliothek unsere Titel erworben hat, darf sie diese eBooks an ihre Nutzer so oft weitergeben wie sie will“, so Peter Hendriks, President Global Sales & Marketing bei Springer. Mit dem Kauf eines eBook-Pakets für einen bestimmten Copyright-Jahrgang erwirbt eine Bibliothek für immer den Zugriff auf diese Titel.

Dank der neuen Suchoptionen lassen sich die Buchinhalte schneller auffinden. Die eBooks können herunter geladen und ausgedruckt werden. „Mit der neuen SpringerLink-Plattform ist unsere Onlineseite und der neue eBook-Inhalt mit den gängigen Suchmaschinen kompatibel. Werden Informationen mit Hilfe von Suchmaschinen wie
beispielsweise Google, MSN oder Yahoo gesucht, so werden unsere Inhalte in den Suchergebnissen angezeigt,“ so Olaf Ernst, Global Director of eBooks bei Springer. „Wurden unsere eBooks von einer Universität oder einer Firmenbibliothek erworben, kann der dort suchende Nutzer mühelos auf diese Inhalte zugreifen. Außerdem können einzelne eBooks von Kunden über unsere Vertriebspartner bezogen werden.“

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