Ganz und gar anderer Meinung als die 100 Unterzeichner für Maxim Biller [mehr…] ist Ulrich Greiner heute in der ZEIT: „Biller aber kam es ganz offensichtlich darauf an, konkrete Personen identifizierbar zu machen. Diese Erkennbarkeit ist ja im Grunde der einzige Clou des Romans. – Kleingeistige Fragen werden nur selten durch große Kunstwerke aufgeworfen. Sie besitzen ihre eigene Evidenz und können auf geliehene verzichten.“
Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen in der ZEIT und im Freitag
Welche Bücher werden in den aktuellen gedruckten Ausgaben der Wochenzeitungen Der Freitag und Die ZEIT besprochen? Der Freitag Ausgabe 9: Es ergibt jetzt alles Sinn. Judith Hermann schreibt über ihren Großvater, der bei der