SPIEGEL ONLINE hat das bisherige Geschehen um Emine Sevgi Özdamar und Feridun Zaimoglu zusammengefasst: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,420058,00.html, und erst im letzten Absatz steht etwas, das spekulär werden könnte: „Es bleiben die Tonbänder als Beweismittel. Feridun Zaimoglu ist bereit, sie vorzulegen, wann immer es gefordert werde“, schreibt der SPIEGEL. Und: „Zaimoglu kündigte gegenüber SPIEGEL ONLINE noch eine spannende Wendung in der Geschichte an: ‚Ich nehme Bezug auf die biographischen Daten meiner Mutter in den Zitaten der Germanistin: Ich habe einen Verdacht, dem ich nachgehen werde. Aber dazu kann ich noch nichts sagen.’“
Da darf man gespannt bleiben.