Mehr Läden in der Innenstadt, weniger Leerstände – und das schon seit Jahren gegen den Bundestrend. Irgendetwas macht die Stadt Mainz richtig. Wie die Rhein-Main-Zeitung berichtet weise das Einzelhandelsmonitoring der Stadt seit mehreren Jahren in Folge eine positive Entwicklung in der Belegung der Innenstadt durch Einzelhandelsunternehmen auf.
Nach dem gestern vorgestelltem Bericht, der einmal im Jahr erscheint, gebe es bis auf den im Umbau befindlichen ehemaligen Sinn-Leffers-Komplex am Brand in den 1a-Lagen der City keine Leerstände, berichtet das Blatt. Und weiter: “Auch seien hier Fluktuationen selten. Insgesamt habe sich die Zahl der Leerstände zwischen April 2005 und April 2006 von 34 auf 12 reduziert – die Quote liege damit bei unter 2 Prozent. Ein Zuwachs an Ladengeschäften habe die Juwelierbranche zu verzeichnen, rückgängig waren hingegen Dienstleistungen und Modegeschäfte.“