Nicht verpassen: Heute läuft nach „Leningrad Cowboys – unser Helsinki“, „Dalai Lama – Mein Lhasa“ und „Josef Kardinal Ratzinger – Mein Vatikan“ ein neuer Film von Günter Schilhan in der Dokumentarreihe „Inter-City spezial“.
Diesmal heißt der Film:
Veit Heinichen – Mein Triest
Der Schriftsteller über „seine“ Stadt
Veit Heinichen, früher Geschäftsführer des Berlin Verlages [mehr…]und jetzt erfolreicher Autor [mehr…], lebt seit 1980 zeitweise, seit 1999 ständig in Triest. Für ihn ist Triest „der Prototyp einer europäischen Stadt“, ein Schnittpunkt zwischen Nord und Süd, Ost und West. In seinen Kriminalromanen beschreibt er Triest als Verbindungspunkt zwischen dem organisierten Verbrechen in Westeuropa und dem Balkan. Wie sein Kommissar Proteo Laurenti schätzt auch der Autor die kulinarischen Genüsse der Region: Im August 2005 erschien ein kulinarischer und kulturhistorischer Führer Triests, den Heinichen gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der Spitzengastronomin Ami Scabar, verfasst hat.
Veit Heinichen präsentiert „sein“ Triest: Anhand einer typisch Triestiner Menüfolge erzählt er die Geschichte der Stadt von der Antike bis von heute. Außerdem besucht Heinichen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und die wichtigsten Schauplätze seiner Bücher.