„Die Welt liest Google“, schreibt heute Lothar Schröder in der „Rheinischen Post“ über das Projekt Goolge print.
In den USA geht es wohl schon ordentlich voran: Mit der Genehmigung vieler Verlage und zusammen mit der Stanford University, Harvard und New York, ist der Weg frei, „erst mal“ 15 Millionen Bücher – zumindest teilweise – online verfügbar zu machen. Fest steht: Kein Buch wird vollständig bei Google abrufbar sein. „Dem Nutzer werden vielmehr nach einer Suchworteingabe etliche Buchtitel angeboten und dann ein paar Seiten des Textumfeldes… Oft wird es den lese- und eventuell den Kaufanreiz verstärken, weshalb Google mit einem Einkaufstaschensymbol auch gleich zum Book-Shopping einlädt.“
Mehr Infos: http://print.google.com/