Home > Veranstaltungen > Ein deutscher und ein französischer Krimiautor werden „Opfer“ von Nachwuchsübersetzern: Gisbert Haefs und Jean-Bernard Pouy zu Gast bei der Tagung „Mündlichkeit und Übersetzen von Kriminalliteratur“

Ein deutscher und ein französischer Krimiautor werden „Opfer“ von Nachwuchsübersetzern: Gisbert Haefs und Jean-Bernard Pouy zu Gast bei der Tagung „Mündlichkeit und Übersetzen von Kriminalliteratur“

Hier geht es um Mord und Totschlag: „Mündlichkeit und Übersetzen von Kriminalliteratur“ heißt eine Tagung Wolxheim bei Straßburg vom 25. – 29. April 2005, bei der die Krimiautoren Gisbert Haefs und Jean-Bernard Pouy zu Gast sind.

Dieses Deutsch-Französische Arbeitstreffen für Nachwuchsübersetzer bietet für Studierende der Universitäten Straßburg, Düsseldorf und Nantes die Gelegenheit, in binationalen Workshops zu arbeiten und mit den Autoren und deren Übersetzer über die Originaltexte und ihre eigenen Übersetzungen zu diskutieren.

Auch ihre beiden prominenten Übersetzer Stefan Linster und Olivier Mannoni sind dabei – was spannende Diskussionen verspricht: Wer sich dieses literarische Gemetzel nicht entgehen lassen will, kann als Gast bei den Abendveranstaltungen dabei sein, bei denen Gisbert Haefs und Jean-Bernard Pouy aus ihrer Krimi-Produktion lesen werden.

Auch die Studenten werden ihre Arbeit vorstellen und sich mit der Verlegerin und dem Cheflektor des DistelLiteraturVerlags (der hauptsächlich französische Krimis veröffentlicht) über die perfekte Krimiübersetzung streiten.

Kontakt: Dr. Irène Kuhn (Professorin an der Universität Marc Bloch, Strasbourg)
casimir.mistral@wanadoo.fr.

Organisiert und subventioniert wird die Veranstaltung von den Universitäten Strasbourg, Düsseldorf und Nantes. Möglich sind solche übersetzerischen Experimente allerdings nur durch die ungewöhnlich intensive Unterstützung der Bosch-Stiftung, die derartige Veranstaltungen ­ zu jeweils neuen Themen und an anderen Orten ­ seit mehreren Jahren fördert.

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