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Klett macht Heureka dicht / Marke bleibt erhalten / Kündigungen nicht vorgesehen

Ein Schock kurz vor dem Heiligen Abend: Der Klett Verlag will bis Mitte 2005 den Betrieb der Software-Tochter Heureka (gegründet 1994) einstellen, meldet heute die „Stuttgarter Zeitung“. Noch müssen sich die 15 Mitarbeiter nicht über Gebühr ängstigen: Mit ihnen wird derzeit über eine Übernahme in andere Teilen des Unternehmens gesprochen – Kündigungen habe es bisher keine gegeben.

Die Marke selbst soll bestehen bleiben, heißt es bei Klett weiter: Die Schulprodukte seien sehr erfolgreich und sollen in jedem Fall weitergeführt werden, sagte die Verlagssprecherin. Wesentlich schwieriger sei das Geschäft mit den Computerspielen, die naturwissenschaftliche Themen wie Physik, Chemie oder Mathematik in den Mittelpunkt stellen. Die Entwicklung der anspruchsvollen Produkte sei sehr teuer. Doch der Erfolg der Spiele sei sehr unterschiedlich, räumte die Sprecherin ein.

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