„Ich weiß, ich weiß“ heißt ein Beitrag heute in der WELT von Dr. Cora Stephan www.Cora-Stephan.de (viele kennen sie eher als Anne Chaplet).
Im WELT Essayl liefert sie Nachdenkliches und Bemerkenswertes darüber, „warum sich über manches Verhängnis nur ein Roman schreiben läßt. “ (Im September erschien übrigens zum Thema „Russisch Blut“ als Piper Original, mit diesem Thema als Hintergrund).
Chaplet übrigens auf ihrer Webseite www.anne-chaplet.de über den „Wechsel“ zu Piper: „Das ist kein Abschied von Kunstmann, sondern nur eine kleine Pause – bevor eine neue Folge der Romane mit Paul Bremer und Karen Stark fertig ist!“. Sie ist bei Antje Kunstmann unter Vertrag, sitzt auch achon am Buch, und weiß auch schon, wie es („ungefähr“) heißen soll: „Der Feigling“ oder „Putz“…
Die Westdeutsche Zeitung“ (Ulrike Lotze) übrigens am 30. Oktober 2004: „Anne Chaplets Krimis sind mindestens so gut wie die Romane ihrer skandinavischen Konkurrenz.“







