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Heute in der WELT: Neue Strategien des Süddeutschen Verlags

Der Süddeutsche Verlag ist nach schweren Jahren aus dem Gröbsten heraus. Umsatz und Ertrag werden 2004 wieder steigen, kündigten die Geschäftsführer Klaus Josef Lutz und Hanswilli Jenke in einem Gespräch mit der WELT an.

In diesem Geschäftsjahr frischt das Unternehmen die Bilanz erstmals mit Zusatzgeschäften wie dem Buch- und CD-Verkauf deutlich auf. Allein mit der „SZ-Bibliothek“ und der CD-Sammlung „Klavier-Kaiser“ will die „SZ“ einen Umsatz von deutlich mehr als 20 Mio. Euro machen. Bis Juni 2005 sollen bis zu 13 Mio. Bücher verkauft werden. Zudem brachte das Verlagshaus mit „SZ Wissen“ am vergangenen Samstag erstmals ein eigenständiges Magazin heraus.

Klarheit ist allerdings auch im WELT-Interview noch nicht zu erhalten, ob die SZ, wie von BuchMarkt erstmals öffentlich angedeutet, [mehr…] eine Jugendbuchreihe plant: Auf die direkte Frage des Interviewers Burkhard Riering antwortet Lutz: „Ich darf Ihnen dazu noch nichts sagen, sonst verschieße ich mein Pulver. Ein Projekt soll im März starten und eines oder zwei im Herbst. Es könnte aber in eine Buchrichtung und in eine DVD-Richtung gehen, das ist richtig. Beides steht auf der Projektliste.“

Weiterlesen: http://www.welt.de/data/2004/12/08/371715.html

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