„30 Mio. verkaufte Comic-Bände sorgten im vergangenen Jahr für einen Umsatz von 240 Mio. Euro, Tendenz steigend. Denn während das gesamte französische Verlagswesen 2003 nur 0,5 Prozent wuchs, legten die Comics zwei Prozent zu“, schreibt heute Gesche Wüpper in der WELT. Aber „der Konzentrationsprozess geht weiter: So sorgte kürzlich die Nachricht von der Übernahme der Nummer drei, Dupuis, durch die Nummer zwei, Dargaud-Lombard, für Aufsehen in der Branche. Durch die auf 70 Mio. Euro geschätzte Fusion entsteht der größte Comic-Verlag Europas. Dann sind Gaston Lagaffe, Lucky Luke, Blake und Mortimer endlich in einer Familie vereint. Möglich wird das durch den belgischen Industriellen Albert Frère, bisher Besitzer von Dupuis. Er verkauft jetzt an Média-Participation, der Dargaud-Lombard gehört.“
Weiterlesen unter: http://www.welt.de/data/2004/08/18/320635.html





