Die Fritz-Thyssen-Stiftung fördert mit etwa 200 000 Euro ein neues Forschungsprojekt zu Bertolt Brecht. Der Kommunikationswissenschaftler Hermann Haarmann von der Freien Universität Berlin wird, in Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen, die Briefe herausgeben, die Bertolt Brecht während seiner Exilzeit von 1933 bis 1948 erhielt. An dem Projekt sind die Akademie der Kuenste Berlin, das Literaturarchiv Marbach, die Exilabteilung der Deutschen Bibliothek Frankfurt/M. und die New York State University in Albany beteiligt. Die edierten Briefe sollen in der von Prof. Haarmann herausgegebenen Schriftenreihe „akte exil“ im Verlag Borstelmann & Siebenhaar erscheinen.
E-Reading-Anbieter PocketBook zieht Jahresbilanz 2025
Nach einem außergewöhnlich starken Vorjahr habe die PocketBook Readers GmbH ihren Umsatz 2025 um fünf Prozent steigern können, teilt das Unternehmen mit. Dieses Wachstum sei in einem Marktumfeld gelungen, das