Die Ravensburger-Gruppe hat, wie soeben auf der Bilanzpressekonferenz bekannt gegeben wird, einen konsolidierten Jahresabschluss für 2003 von knapp 15 Millionen Euro erwirtschaftet. Beigetragen haben dazu vor allem die Geschäftsbereiche Spiele, Puzzles, Beschäftigung sowie Kinder- und Jugendbuch. Im erstgenannten Bereich führt das dazu, dass man sich als strategisches Ziel für die nähere Zukunft die Marktführerschaft in allen großen Märkten Europas zum Ziel gesetzt hat.
Dem Buchverlag gelang eines der besten Geschäftsjahre überhaupt. Trotz Rückgangs im Markt allgemein erzielte Ravensburger hier ein Umsatzplus von 8,4% au f 41,6 Millionen Euro. Bemerkenswert ist dabei, dass dieses Ergebnis mit einer geringeren Zahl an Novitäten gelang und auch einer Stärkung der Backlist zu verdanken sei.
Die Kurt Wolff Stiftung und ehemalige Jurymitglieder äußern sich ebenfalls zur Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises 2026
„Der Vorstand der Kurt Wolff Stiftung ist höchst irritiert und beunruhigt über die Revidierung der Jury-Entscheidung zum diesjährigen Buchhandlungspreis“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dass der Kulturstaatsminister sich in drei