
Nun ist nach Basel und Luzern auch Bern an der Reihe, ein Buch zu lesen. Folgende Titel stehen in der Schweizer Hauptstadt zur Wahl: „Blösch“ von Beat Sterchi, „Das Buch des Vaters“ von Urs Widmer, „Fräulein Matter verliebt sich“ von Nadine Hostettler, „Tells Tochter“ von Eveline Hasler und „Zmittst im Gjätt uss/ Mitten im Niergendwo“ von Guy Krneta.
Via Internet kann unter www.bernliesteinbuch.ch die Stimme für ein Bach abgegeben werden, dann finden im Herbst Lesungen und Veranstaltungen zur Aktion statt. Lanciert wird das Ganze von der Stadt Bern, von Bibliotheken, der Volkshochschule Bern und der Schweizer Landesbibliothek. pd/uae







