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Thienemann lud Journalisten zu einem Blick hinter die Verlagskulissen und einer Lesung mit Joachim Friedrich ein

Joachim Friedrich

„Die Serie ist das Brot……aber das andere darf man darüber hinaus nicht vernachlässigen.“ Das andere sind Bücher, die als Einzelstücke unabhängig von Serienhelden und ihren Nöten daher kommen und ganz für sich selbst stehen müssen oder dürfen. Je nachdem, wie Autor und Verlag das sehen. Nach Jahren des Brotverdienens mit den „4 ½ Freunden“ und „Amanda X“ widmet sich Joachim Friedrich wieder einmal der Kür und legt mit „Die geheime Tür“ einen Jugendroman vor, der Kriminalfall und Liebesgeschichte zugleich ist.

Nach einer Führung durch die neu renovierten Räume des Thienemann Verlages, dessen Speicher entrümpelt und mit einer beeindruckenden Glasfront ausgestattet wurde, dem Gespräch mit der Leiterin der Lizenzabteilung und der Präsentation von Originalillustrationen zu Imke Sönnichsens neuem Bilderbuch „Carlotta und die Zauberschuhe“ lud Verleger und avj-Vorsitzender Klaus Willberg zum literarischen Menü im Stuttgarter „Zauberlehrling“ ein: Joachim Friedrich stellte sich den Fragen neugieriger Journalisten und las aus seinem jüngsten Werk.

Der Arbeitstitel für „Die geheime Tür“ lautete ursprünglich „Liebe ist Liebe“. Und genau diese Idee steht im Mittelpunkt der Geschichte um ein verheimlichtes Verbrechen, um Lügen und Verrat und die seltsam verschlungenen Wege des Herzens. Seinen Serien bleibt der Autor dennoch treu: Im Frühjahr erschien in der Reihe Amanda X der sechste Band „Fee und das Geheimnis des Zauberers“ und ab Juli können die jugendlichen Leser Friedhelm und seine Freunde bei ihrem zwölften Fall begleiten: „4 ½ Freunde und die verhängnisvolle Kniebeuge“. Von den Serientiteln soll es weiterhin jeweils einen im Jahr geben. „Und auch bis zum nächsten Einzeltitel werden nicht wieder Jahre vergehen.“ Um was es in diesem gehen soll, wollte Friedrich noch nicht verraten.

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