Für den Friedenspreis 2004 sucht der Börsenverein Kandidaten. Im März nimmt der Stiftungsrat Friedenspreis seine Beratungen über den diesjährigen Preisträger oder die diesjährige Preisträgerin auf. Gesucht wird „eine Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedanken beigetragen hat“, so das Statut der Stiftung Friedenspreis.
Der unabhängigen Jury, die den Preisträger wählt, gehören an: Prof. Dr. Wolfgang Frühwald (Bonn), Dr. Gottfried Honnefelder (Köln), Michael Krüger (München), Prof. Dr. h. c. Klaus-Dieter Lehmann (Berlin), Prof. Dr. Jutta Limbach (München), Dr. Joachim Sartorius (Berlin), Ole Schultheis (Starnberg), Arnold Stadler (Rast) und Dieter Schormann (Gießen), der als Vorsteher Vorsitzender des Stiftungsrates Friedenspreis ist.
Vorschläge für Kandidaten nimmt der Stiftungsrat bis zum 31. Januar von jedermann entgegen; Selbstvorschläge sind nicht zugelassen. Die Vorschläge sollten schriftlich begründet sein, unter Angabe von Leistungen und Veröffentlichungen, die den Vorgeschlagenen als Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausweisen. Die Einsendungen sind zu richten an den
Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Sekretariat Friedenspreis, z. Hd. Marlott Fenner, Postfach 10 04 42, 60004 Frankfurt am Main, E-Mail: fenner@boev.de.
Ravensburger übernimmt Mehrheit an NordSüd Verlag und gibt Einblicke in Geschäftsentwicklung
Zum Auftakt der 75. Nürnberger Spielwarenmesse hat die Ravensburger Verlag GmbH bekannt gegeben, die Mehrheit am größten Schweizer Kinderbuchverlag NordSüd von der W1-Verlage GmbH übernommen zu haben. Mit dieser strategischen