
Die Paul Pietsch Verlage erzielen über zwei Drittel des Umsatzes mit Backlist-Titeln. „Da die Bücher jedoch wegen fehlender Präsenz größtenteils erst nach Kundenbestellung über das Barsortiment bezogen werden, wird mancher Spontankauf verhindert“, sagt Pressesprecherin Bettina Seifer. Durch breite Präsentation eines Fachbereiches unter Einbezug der Backlist könne dies geändert werden. „Dabei handelt es sich bei der Backlist keinesfalls um ‚alte Zöpfe‘, sondern um Teile einer jahrelang aufgebauten ‚Fachbibliothek‘ mit hohem Umsatzpotenzial“, so Seifert.
Um den Handel von diesen Fachbibliotheken profitieren zu lassen, haben die Paul Pietsch Verlage nun ein Instrument geschaffen, mit dem der Buchhändler dem Kunden gegenüber seine Kompetenz in den verschiedensten Fachbereichen unter Beweis stellen könne: Ein Schwerpunkt-Display, das mit geringstem Platzaufwand die Präsentation einer breiten Palette an Büchern ermöglicht.
Die Funktion des Buchhandels als Sortimenter von Special-Interest-Titeln werde dadurch deutlich gestärkt, so Seifert.
Weitere Infos: Jörg Ebert (Handel), j.ebert@motorbuch.de oder Bettina Seifer (Presse), b.seifer@motorbuch.de