Holly-Jane Rahlens erhielt für „Prinz William, Maximilian Minsky und ich“ den mit 8.000 Euro dotierten Deutschen Jugendliteraturpreis. Staatssekretär Peter Ruhenstroth-Bauer verlieh den Preis am 9. Oktober 2003 auf der Frankfurter Buchmesse. Das Buch in der deutschen Übersetzung (Ulrike Thiesmeyer) ist beim Rowohlt-Verlag erschienen; die englische „Urfassung“ ist als Lektüre beim Ernst Klett Verlag erhältlich.
„Temporeich und mit Sprachwitz“, so die Beurteilung der Jury, beschreibe Holly-Jane Rahlens die tragikomischen Befindlichkeiten eines heranwachsenden Mädchens. „Ohne die Erinnerung an die jüdisch-deutsche Vergangenheit vollkommen auszusparen, entwirft sie erstmals ein realistisch anmutendes Bild jüdischen Alltags in der deutschen Gegenwart,“ heißt es weiter.







