„Was Wolf Jobst Siedler[ wollte, war eine Wiederbelebung des in Nazizeit und Weltkrieg zerstörten Berliner Geisteslebens, war eine Rückbesinnung auf die eigene Geschichte. In welcher Form der Verlag, der seinen Namen trägt, diese Rückbesinnung in Zukunft unterstützen wird, bleibt abzuwarten. Wolf Jobst Siedler selbst, so hört man, denkt wieder über die Gründung eines eigenen Verlags nach. In Berlin, versteht sich“, schreibt [Julia Schröder heute in der „Stuttgarter Zeitung.
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