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Meinhard Miegels „Die deformierte Gesellschaft“ (Propyläen) wird Longseller / Bald bei 80.000

Als das Buch „Die deformierte Gesellschaft“ des Politologen Meinhard Miegel im Februar 2002 bei Propyläen erschien, verhalf ihm sehr schnell ein Abdruck im STERN und weitere Medienberichterstattung zum Sprung auf die Bestsellerlisten.

Als Meinhard Miegel im November 2002 die CORINE für seine äußerst kritische Bestandsaufnahme des Zustands der Bundesrepublik erhielt, raunte ihm der Schirmherr des Preises, der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber ins Ohr, „läuft doch alles in Ihre Richtung“. Und als sich Meinhard Miegel vor wenigen Tagen als eine der tragenden Säulen des „Bürgerkonvents“ zur erkennen gab, machten die Verkaufszahlen des Buches zum dritten Mal einen starken Sprung nach oben. Auch wenn die Top 20-Listen das Buch nicht mehr führen, gehen immer wieder einige hundert Bücher pro Tag über die Ladentische und wird der Longseller bald die 80.000 Stück Grenze erreichen.

Meinhard Miegel „Die deformierte Gesellschaft. Wie die Deutschen ihre Wirklichkeit verdrängen“ Propyläen 2002, 304 Seiten, 22 Euro.

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