Wie bereits in den Vorjahren, konnten die Bildkalender im Jahr 2002 ihren Umsatz und damit ihren Stellenwert im Buchhandel weiter steigern.
Während der Buchhandel insgesamt einen Umsatzrückgang von 4% verbuchen musste, legten die Umsätze mit Kalendern um 16,8% zu.
Dies ist ein Ergebnis einer Umfrage der Unternehmensberatung Hardt & Wörner unter den Mitgliedsverlagen des Arbeitskreis Kalender im Verlegerausschuss des Börsenvereins.
Für Josef Brauers, den Sprecher des Arbeitskreises, ist dies ein sicheres Indiz für den hohen Stellenwert, den Kalender im Angebotsmix des Buchhandels haben können. „Kalender sind ein unverzichtbarer Umsatz- und Renditebringer im Handel, der von keinem anderen Angebot ersetzt werden kann.“ Mehr zum Thema Kalender übrigens im Special im neuen BuchMarkt-Heft.
„Wir müssen noch genauer nachdenken über die stattfindenden Veränderungen und zu besseren Lösungen finden“
Der Verleger und Autor Gunnar Cynybulk hat die Anteile seines Kanon Verlags an den Kampa Verlag verkauft. Was führte dazu und was sagt das über die Situation unabhängiger Verlage in