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DeGruyter mit neuer Zeitschrift: ZSE Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften

Mit der Ende März im Walter DeGruyter-Verlag erscheinenden, neu gegründeten ZSE Zeitschrift für Staats- und Europa-wissen-schaften wird der Europäisierungsprozess im Dialog zwischen führenden Wissenschaftlern und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur begleitet. Die interdisziplinäre Vierteljahresschrift will genau an der „Nahtstelle“ von nationalstaatlicher und europäischer Entwicklung ein Angebot schaffen, über Fragen der „Staatlichkeit“ auf europäischer, nationalstaatlicher und regionaler Ebene nachzu-denken. Und darüber hinaus die Zukunft Europas analytisch und politisch-praktisch „vordenken“.
Die einzelnen Hefte nehmen Stellung zu aktuellen Ereignissen; bieten Abhandlungen zu Schlüssel-fragen; stellen ein Forum zur Diskussion strittiger Sachverhalte; dokumentieren durch systematische Erfassung und fortschreibungsfähige Darstellung laufende Entwicklungen im Bereich der europä-ischen Politik. Buchanzeigen wichtiger Literatur im Themenbereich runden die Ausgaben ab. Die Beiträge erscheinen in deutscher, englischer und gelegentlich auch französischer Sprache.
Im ersten Heft nimmt Ralf Dahrendorf Stellung zur Frage, ob „Das europäische Konsensmodell vor seinem Ende?“ stehe. Hagen Schulze widmet seine Abhandlung dem Thema „Europa und seine Nationalstaaten – ein prekäres Verhältnis“. Und Rolf Peffekoven analysiert „Die ökonomischen Risiken der Osterweiterung“. Neben vielen weiteren Beiträgen enthält die Erstausgabe auch eine Dokumen-tation über „Die Bundestagswahl und ihre Folgen“.
Die Zeitschrift ist für € 168,- zu beziehen.

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