Der neue Bestsellerliste des STERN, gemacht von der GfK, erhebt den Anspruch, repräsentativer zu sein als die Rankings des SPIEGEL und FOCUS. In der Passauer Neuen Presse von heute schreibt BuchMarkt-Autor Gerhard Beckmann dazu eine harte Kritik. Keiner der Verleger und Buchmarkt-Insider, mit denen er gesprochen habe, sei überzeugt, dass die GfK-Bestsellerlisten im STERN ein korrektes Spiegelbild vom Buchverkauf in Deutschland liefern. „Der Verdacht ist keinesfalls von bloß akademischem Interesse. Die veröffentlichten Bestsellerlisten potenzieren nämlich auch den Kauf der angeblich am besten gehenden Titel. Doch die GfK-Listen im STERN haben gravierende Mankos.“
Mehr: http://www.pnp.de/ngen/such.php?cid=29-2136888&Ressort=feu
„Social Media als Übersetzungsraum“ – was der Buchmarkt noch unterschätzt
In der Buchbranche wird Social Media oft noch falsch verstanden – als Verlängerung klassischer Marketingwege, statt als Raum für Inhalte, meint Josia Jourdan in seiner Kolumne diesen Monat: Social Media