Damit ist wohl die Marktführerschaft im europäischen Bauinformationsgeschäft erreicht: Am 1. Januar übernimmt BertelsmannSpringer den Schweizer Bauverlag Schück Söhne AG. Durch diese Akquisition steigt der Schweizer Umsatz um ca. 14 Millionen sfr. auf 60 Millionen und macht BertelsmannSpringer zu einem der größten Fachverlage im Alpenland. Wichtigstes Produkt von Schück Söhne ist das „Schweizer Baublatt“ mit einer Auflage von 13500 Exemplaren. Für den Vorsitzenden der Geschäftsführung bei BertelsmannSpringer, Prof. Dr. Jürgen Richter, ist die Übernahme ein logischer Schritt, da das Geschäft mit Bauinformationen „zu den Kernaktivitäten“ gehöre. Auf Seiten von Schück Söhne ist das vorrangige Ziel laut Dr. Robert Siegrist, Präsident des Verwaltungsrates, durch den starken Partner an der Seite „eine hohe Gewähr für die Weiterentwicklung der Firma“ zu haben.
Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit
Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.