In den Medien Umgeblättert heute: Die Kunst der Beleidigung

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Mehr als Ehekrise in der Uckermark: Wenn das Sprechen
    miteinander doch nur frei möglich wäre: Daniela Kriens Roman verbindet eine private mit einer öffentlichen Geschichte / Daniela Krien: Der Brand (Diogenes)
  • „Nach so viel goldenen Zeitaltern ein noch goldeneres: Michael Schuman schreibt eine Geschichte Chinas und gibt dabei den Primatansprüchen der heutigen chinesischen Führung seinen Segen / Michael Schuman: Die goldene Supermacht. Ein chinesische Weltgeschichte (Propyläen)
  • „Babylon am Hudson: Boris Luries radikal sexualisierter Roman zur Gleichgültigkeit gegenüber der Schoa“ / Bob Lurie: Haus von Anita (Wallstein)

  • „Traurig im Superlativ: Variationen über den besonderen Schmerz, der einen ergreift, wenn klar wird, dass die Liebe nicht hält“/Sigrid Nunez: Was fehlt dir (Aufbau)
  • „Immunisierte Gemeinschaften: Was die Philosophie zum Verständnis unserer Pandemie-Welt leisten kan ./Roberto Esposito: Immunitas. Schutz und Negation des Lebens, (Diaphanes)
  • „Vom Vorgang des Benennens: Neue Gedichte /Valzhyna Mort: Musik für die Toten und Auferstandenen /  (Suhrkamp)

  • „„Man muss dann aber wirklich virtuos sein“: Hate Speech ist keine Erfindung der sozialen Medien: Altphilologe Dennis Pausch über die Kunst der Beleidigung in der Antike, Parallelen zum Deutschrap und Diskriminierung im Wandel der Zeit / Dennis Pausch: Virtuose Niedertracht. Die Kunst der Beleidigung (C.H.Beck)

„Am besten ab in die Heimat:Reisebuchverlage erholen sich inzwischen vom Corona-Loch – wenn sie denn überhaupt drinsteckten.“ Von Petra Zeichner

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