Vorgeblättert Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten

 

Die Zeit

  • „Ein Selbstmord der Luxusklasse“: In Lieben, dem letzten Band des autobiografischen Schreibprojekts des norwegischen Schriftstellers Tomas Espedal, macht sich dieser auf die Suche nach einem „guten Tod“.
    Tomas Espedal, Lieben (aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel (Matthes & Seitz)
  • „Ein Land aus Stuck“: Robert Michels, Freund Max Webers, früher Parteienforscher und scharfer Kritiker des Wilhelminismus, ist jetzt auch als Frauen- und Genderforscher neu zu entdecken.
    Vincent Streichhahn, Hans Geske (Hg.), Die Grenzen der Geschlechtsmoral und weitere Schriften (xenomoi Verlag)

Krimi

  • „Auf keinen Zeugen ist Verlass“: James Sallis fragt, ob wir uns selbst kennen können.
    James Sallis, Sarah Jane (a. d. Engl. v. K. Bielfeldt u. J. Bürger (Liebeskind)
  • „Abschied von den Eltern“: Maren Wurster erzählt vom Altern und Sterben.
    Maren Wurster, Papa stirbt, Mama auch (Hanser Berlin)
  • „Das Jenseits ist ein weites Reich“: Experimentell und humorvoll zugleich: Angelika Klüssendorfs virtuoser Roman Vierunddreißigster September über den deutschen Osten nach 1989.
    Angelika Klüssendorf, Vierunddreißigster September (Piper Verlag)

Der Freitag

 

Sex mit Hitler

Psychoanalyse Der neue Kanon-Verlag startet mit einem unerhörten Buch über Nazivergangenheit und Penisneid

Trennkost und Wodka

Literatur Caroline Rosales schreibt in ihrem Debütroman über die „alte weiße Frau“ – eigentlich eine gute Idee

Zeit der Brüche

Literatur In ihrem Roman „Kairos“ erzählt Jenny Erpenbeck von einer Amour fou – und deren Bröckeln, überlagert vom Untergang der DDR

„Eigentlich war alles zu Ende“

Interview Der Roman „Dunkelblum“ von Eva Menasse begleitet die Bewohner eines Dorfs in ihrem Umgang mit den Massakern des Zweiten Weltkrieges

Diese Grandezza

Fotografie Ruth Orkin wurde erst spät bekannt. Zu ihrem 100. Geburtstag erscheint ein neuer, grandioser Bildband

Keine Trulla

Literatur Eine Biografie will das Bild von Heinrich Manns Lebensgefährtin Nelly Kröger zurecht rücken

Das Inferno als Referenzsystem der Gegenwart

Literatur Prof. Erhard Schütz lässt sich von Analysen zum NS-Film, der Modeindustrie und von 700 Jahren Dante-Rezeption inspirieren

Es war einmal ein Jahr …

Literatur Philipp Sarasin nimmt 1977 unter die Lupe – und liefert Argumente, warum Jahresbücher oft keine gute Idee sind

 

 

 

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