„Der Verlag Pearson Education Deutschland GmbH (hervorgegangen aus den Verlagen Markt & Technik: und Addison – Wesley:) erweitert seine Angebotspalette durch das Angebot Books on Demand: Ältere, vergriffene Titel können künftig als Print on Demand – Titel im Handel nachgefragt, bestellt und gekauft werden. Geschäftsführer Axel Nehen: „Inhalt und beigelegte CD werden mit dem damaligen Original identisch sein, lediglich das Cover wird auf Broschur umgestellt und die Abbildungen werden aus technischen Gründen durch schwarz/weiss Bilder ersetzt.“ Die neue Technik macht es möglich, dass diese Titel nicht teurer als bisher werden, ein Aufkleber „Print on Demand“ wird allerdings zeigen, dass es sich um eine Sonderproduktion handelt. Zu Pearson Education gehören übrigens auch Prentice Hal und die englischsprachigen Wirtschaftsbücher von Financial Times zum Produktspektrum des Hauses; seit 8. Mai 2000 gibt es dazu noch die Neugründung FINANZIAL TIMES PRENTICE HALL, in der „unkoventionelle Wirtschafsbücher“ in deutscher Sprache erscheinen werden“
Bertelsmann wächst in den ersten sechs Monaten 2026 organisch um mehr als 5 Prozent und steigert Konzerngewinn um 45 Prozent
Bertelsmann verzeichnete ein sehr gutes erstes Halbjahr 2026 und geht von einem weiterhin positiven Geschäftsverlauf für das Gesamtjahr aus. Der Umsatz des internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmens lag mit 9,3